CONSISTENCY IS KEY

3 TIPPS FÜR EIN KONSISTENTES ERSCHEINUGSBILD

  1. Choose a Corporate Design: Colour, Font, Logo & Filter
  2. Choose a Corporate Communication: Tonalität, Sprache & Wording (Satzverstärkungswörter)
  3. Choose a Corporate Behaviour: Its not who we are underneath but what we do that defines us. 

“If you make yourself more than just a man..If you devote yourself to an ideal..then you become something else entirely.”

Consistency is key. Wie oft hören wir Trainer diesesn Satz zu ihren Klienten sagen? Was wir damit meinen, ist, dass der Weg zum (Trainings-)Erfolg darin liegt täglich am Ball zu bleiben. Konsistent wie ein Uhrwerk. One-Hit-Wonder gibt es in unserer Branche nicht.

Konsistenz ist aber nicht nur im Training der Schlüssel. Konsistenz ist vor allem der Schlüssel zum Aufbau eines erfolgreichen Businesses, einer erfolgreichen Marke.

Gelebte Konsistenz bedeutet, dass wir in jedem Kommunikationsakt mit unserer Zielgruppe dieselbe Botschaft vermitteln.

Ein konsistentes Erscheinungsbild sorgt dafür, dass eine Marke schnell wiedererkannt wird. Und mit steigendem Wiedererkennungswert steigen sowohl Markenbekanntheit, als auch Markenwert – Variablen welche es euch erleichtern euer Alleinstellungsmerkmal (euren USP) am Markt zu festigen.

Das Ziel ist es auf jedem Kanal, auf dem ihr euch entscheidet zu kommunizieren, dasselbe Bild von euch transportiert wird.

Konsistenz bedeutet in seiner Definition: „Strenger, gedanklicher Zusammenhalt.“, oder auch „Logik“.

PROFILIERUNG DURCH SOCIAL MEDIA: 4 TIPPS FÜR MEHR KONSISTENZ

Es war nie leichter mit Menschen in Kontakt zu treten wie heutzutage. Es war nie leichter potentielle Käufer, die noch nicht wissen, dass wir sie als solche einstufen, zu erreichen. Es war ebenfalls nie leichter sich – kostenlos – ein Bild seiner Marke zu erschaffen, denn diese entsteht genau da wo die kommunikativen Schnittstellen zwischen Sender und Empfänger – also Unternehmer & Zielgruppe – liegen. Kurz gesagt: Da wo zugehört wird. Oder im Falle sozialer Netzwerke eher – zugehört werden muss.

Diese Prinzipien gelten sowohl für uns, als auch für Millionen anderer Unternehmer, Personal Trainer, Nutrition-Coaches, Bootcamp-Besitzer, Fitness-Club Betreiber, etc.

Die Möglichkeiten die uns das Internet bietet und die globale Vernetzung von Milliarden Menschen ziehen neben ihren zahlreichen positiven Eigenschaften auch ein massives Verwirrungspotenzial für jeden Konsumenten mit sich, da, galant ausgedrückt, fast schon jeder versucht irgendjemandem etwas zu verkaufen.

Das Social Media in seinem Kern als Dialog-Medium geschaffen wurde um Menschen aus non-profit Gründen miteinander zu vernetzen interessiert heutzutage so gut wie niemanden mehr. Warum auch? Das riesige Marktpontenzial überschattet alles andere und lockt täglich zigtausende UnternehmerInnen an, die sich über soziale Netzwerke einen Namen für sich und Ihre Marke machen wollen.

Sich in diesem viralen Dschungel als Experte zu profilieren ist schwerer als wir es zu Beginn glauben. Wenn wir glauben allein durch die Lieferung von gutem Content einen ausreichenden Dienst für unseren Markenaufbau zu leisten, laufen wir Gefahr, dass Menschen sich zwar an unsere Inhalte, nicht aber an dessen Sender erinnern.

Was wir benötigen ist ein Wiedererkennungswert. Gelebten Wiedererkennungswert. Und diesen schaffen wir uns nach außen hin nur durch ein stimmiges, stringentes Erscheinungsbild. Das Zauberwort heißt: Consistency.

Hier sind meine 4 Quick-Tipps für mehr Consistency auf Social Media

  1. Kommuniziere Multi-Kanal

Umso mehr Kanäle du bedienst, umso mehr Interaktionen & Kommunikationsschnittstellen schaffst du dir selbst. Und umso mehr Interaktionen du generierst umso mehr Chancen hast du dich in das Hirn deiner Zielgruppe zu meißeln. Jede Interaktion ist ein Erlebnis für den Kunden. Umso ähnlicher du diese Erlebnisse gestaltest, umso mehr wirst du als relevanter Social-Media-Player in Erinnerung bleiben.

  1. Nutze immer dasselbe Corporate Design: Name, Logo, Farben, etc.

Es scheint so offensichtlich, dennoch liegt hier der häufigste Fehler. Jeder eurer Social Media Kanäle sollte, wenn möglich, denselben Namen tragen. Vor allem wenn eure Marke noch am Anfang steht erleichtert ihr einerseits euch dadurch die Profilierungsarbeit und andererseits den Konsumenten die Wiedererkennungsarbeit. Win-Win also. Wenn ihr jetzt noch ein Logo und ausgewähltes Farbkonzept (z.B. Instagram-Filter) in den Brei streut, habt ihr ein köstliches Rezept kreiert, welches HIPP- Babynahrung Konkurrenz machen könnte.

  1. Gleiche Privat & Professional ab – Integrated Corporate Behaviour

Vor allem Personal Trainer müssen sich darüber im Klaren sein, dass das Internet nicht Las Vegas ist. Was hier passiert, bleibt hier. Für immer. Kommuniziert genauso professionell über euer privates Profil, wie ihr es über euren Unternehmer-Account macht und nutzt die Chance beide zu verlinken. So werdet ihr automatisch als credibiler wahrgenommen und erreicht mehr Menschen.

  1. Vernetze dich mit gleichgesinnten & profitiere von positive Image-Übertragung

Vor allem zu Beginn, wenn eure Marke noch keinen hohen Bekanntheitsgrad hat, fällt es schwer ein Bild von ihr zu zeichnen. Leichter macht ihr euch die Arbeit, wenn ihr offiziell mit Gruppierungen oder Partnern kooperiert, die ein ähnliches Image haben, wie ihr es haben wollt – sich ABER dennoch von euch unterscheiden. Wenn ihr beispielsweise als evidenzbasiert arbeitender Trainer für Sport-Teams wahrgenommen werden wollt, vernetzt euch mit Gruppen die Evidence-Based-Training promoten oder anderen Trainern die diese Praxis im Individual-Bereich leben. Nutzt Chancen wo ihr sie nur findet.

Wie Goethe schon sagte:

„Erfolg hat 3 Buchstaben: TUN.“

Wenn wir Goethes Spruch jetzt noch erweitern haben wir unsere Social-Media-Markenprofilierungs-Guideline:

[Marken-]Erfolg hat 22 Buchstaben: Wiederholt ähnliches tun.

Auf deinen Erfolg!

Pedram